Wenn Kinder sich nicht aus der Reserve locken lassen – Umgehen
mit sozialen Ängsten und Schüchternheit


Eigentlich ein ruhiges Kind und trotzdem fällt es auf…Kinder mit sozialen Ängsten wirken häufig unglücklich, schweigsam und zurückgezogen. Sie reagieren mit übermäßiger Ängstlichkeit in Situationen in denen sie mit weniger vertrauten Personen konfrontiert werden. Schüchternes Verhalten bildet für die betroffenen Kinder häufig einen Teufelskreis, da sie durch die Vermeidung von Kontakten und Erfahrungen auch keine ermutigenden Erfahrungen machen können, die ihr Selbstwertgefühl unterstützen. In diesem Seminar wollen wir dem Phänomen der Schüchternheit im Kindesalter nachspüren. Dabei soll es um fundierte Erklärungsmodelle und auch um Möglichkeiten für pädagogische Interventionen gehen.
Erreichbare Kompetenzen (exemplarisch): Schüchternes Verhalten von Kindern fachlich angemessen Wahrnehmen und Bewerten / Angemessen pädagogisch intervenieren und reagieren / Schüchternen Kindern zu Erfolgserlebnissen verhelfen / Die Integration in die Gruppe anregen und fördern
Inhalte (exemplarisch):
Soziale Ängstlichkeit des Kindesalters / Bedingungsmodelle / Entwicklungszusammenhänge / Lösungsansätze /Erfahrungsaustausch in Kleingruppen / Fallbesprechungen
 
1 Tag, 10.04.2018
Dienstag, 08:30 - 15:30 Uhr, 60 Min. Pause
1 Termin(e)
Falk Gerlach
181-9003
VHS Schulungszentrum, Burgstraße 27, 56218 Mülheim-Kärlich, Kärlich, Mehrzweckraum, 1 Stock
Kursgebühr: 60,00 €
Belegung:

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